Krämer: Schützenswerter Wald Opfer des Neubauprojektes „Am Heidenkopf“

Freie Demokraten: Neubau nur mit Sinn und Verstand

Saarbrücken, den 29.03.2018 – Kritisch äußert sich die FDP-Stadtratsfraktion gegenüber der geplanten Bebauung des Areals zwischen dem Parkplatz Schwarzenbergbad, der Peter-Zimmer-Straße sowie dem Heidenkopferdell. „Eine übereilte Bebauung des jetzt schon verkehrsbelastenden Gebietes könnte sowohl für Anwohner, Stadt als auch für die dortige Verkehrssituation katastrophale Folgen haben.“, so der Fraktionsvorsitzende Karsten Krämer.

Wochenspiegel-Kolumne: Fraktion fragt nach

Viel zu oft beschäftigen wir uns im Stadtrat mit Detailthemen, die die Bürger weder mitbekommen. Oder verlieren uns in Kleinstreitigkeiten, die niemanden interessieren. Und viele Bürger haben das Gefühl, dass die Probleme vor Ort nicht richtig von der Politik gesehen und aufgenommen werden. Das wollen wir ändern und noch stärker mit Ihnen in Austausch treten.

Fraktion fragt nach!

Freie Demokraten im Stadtrat starten Umfrage zur Zufriedenheit der Saarbrücker Bürger

Saarbrücken – Ab sofort ist die Fraktion der Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat im Internet und an verschiedenen Infoständen in den Bezirken unterwegs, um mit einem eigenen Fragekatalog die Bedürfnisse der Saarbrücker genauer zu beleuchten.

„Leider verrennen wir uns im Stadtrat allzu sehr in unseren eher belanglosen Grabenkämpfen. Das möchten wir jetzt ändern und haben eine Umfrage aufgesetzt, um herauszufinden, was die Saarbrücker wirklich bewegt.“, äußert sich der Fraktionsvorsitzende Karsten Krämer.

FDP begrüßt Verkehrsregelung an der Saarlandhalle

Raab: Britz muss auch an anderer Stelle fließenden Verkehr fördern
Saarbrücken, 22.03.2018 – Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat begrüßen die Entscheidung der Saarbrücker Verwaltung, die provisorischen Markierungen an der Saarlandhalle durch dauerhafte zu ersetzen und somit zugunsten eines verbesserten Verkehrsflusses auf die Linksabbiegerspur zur Saarlandhalle zu verzichten.

Freie Demokraten enttäuscht über halbherzigen Hallengebühr-Kompromiss

Raab: Stadt muss endlich mehr für ehrenamtliche Vereine machen

Saarbrücken, den 20.03.2018 – Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat kritisieren den heute im Stadtrat getroffenen Beschluss zur Anhebung der Hallengebühr. Dazu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Tobias Raab:

„Die FDP hat bereits im Dezember die Ratsfraktionen und die Verwaltung dazu aufgefordert, in der Verwaltung zu sparen, um eine Anhebung der Hallengebühren verhindern zu können.

Kein Platz für Angst

Freie Demokraten fordern Umfrage zur öffentlichen Sicherheit
Saarbrücken, den 14.03.2018 – Um das Sicherheitsgefühl der Saarbrücker Bürger zu steigern und Gefahrensituationen besser gewappnet zu sein, fordern die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat die Verwaltung auf, eine Bürgerumfrage durchzuführen, in welcher die Einwohner der Stadt sogenannte Angsträume benennen können. Dabei handle es sich um Orte, die gemieden oder nur mit ungutem Gefühl betreten werden.

Fehlende Marschroute für Saarbrücken

FDP-Stadtratsfraktion hinterfragt Wirtschaftskonzept der Oberbürgermeisterin
Saarbrücken, den 14.03.2018 – Im Rahmen der nächsten Stadtratssitzung möchten die Freien Demokraten Näheres zur wirtschaftlichen Zukunftsplanung der Oberbürgermeisterin erfahren. Hintergrund hierfür ist die wohl misslungene Neuansiedlung von DB Schenker und die unglückliche Diskussion über die Nutzung der Flächen im Bereich des Almet.

Freie Demokraten fordern SPD, Grüne und Linke auf den verfrühten Wahlkampf einzustellen

Raab: Demokratische Arbeit im Rat endlich wieder aufnehmen
Saarbrücken, den 14.03.2018 – Die Freien Demokraten kritisieren die Ratsfraktionen von SPD, Grünen und Linken sich inhaltlich nicht mehr mit Anträgen zu beschäftigen, sondern nur noch verfrühten Wahlkampf zu betreiben. „Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, wie man unsere Stadt konstruktiv verbessern könnte, lehnen SPD, Grüne und Linke unsere Anträge ungelesen ab.

Wochenspiegel-Kolumne: Saarbrücken sollte die Jugend stärker einbinden

Wie sieht es in Saarbrücken eigentlich mit der politischen Vertretung der Jugend aus? Diese Frage sollte man sich angesichts der überproportionalen Repräsentanz älterer Generationen schon einmal stellen. So sieht doch das saarländische Kommunalverwaltungsgesetz eine Möglichkeit vor, einen städtischen Jugendbeirat zu gründen. In vielen anderen deutschen Städten gibt es das schon. Dort haben Jugendliche ein gutes Forum um über politische Themen zu debattieren und ihre Wünsche und Vorstellungen zu äußern. Das hat neben einem pädagogischen Effekt auch einen reellen Mehrwert für die Kommune.