Freie Demokraten: „Grüne Blockade überwinden – Entwicklung von Industrieflächen muss vorangetrieben werden!“

Verwaltung und Rot-Rot-Grün dürfen in Sachen Industrieentwicklung nicht länger auf Zeit spielen

Saarbrücken, den 01.06.2016

Wie aus den Berichten der Saarbrücker Zeitung aus den vergangenen Tagen hervorgeht, untersucht die Verwaltung derzeit im Rahmen des „Masterplan Gewerbe- und Industrieflächenentwicklung 2030“, welche Saarbrücker Flächen nach wirtschaftlichen Faktoren als Industrieflächen geeignet erscheinen.

Freie Demokraten: „Verwaltung führt Bürger in Bezug auf Tempo 30 Zone in der Kaiserstraße hinters Licht!“

Tempo 30 Zone in der Kaiserstraße war schon lange vor der Sperrung der Fechinger Talbrücke geplant

Saarbrücken, den 30.05.2016

Wie die Verwaltung der Landeshauptstadt Saarbrücken am vergangenen Freitag bekannt gab, wird ab heute die Tempo 30 Zone in der Kaiserstraße in Scheidt wieder aufgehoben. Begründet hatte die Verwaltung die Rücknahme der Maßnahme laut einer eigenen Pressemitteilung damit, dass die Tempo 30 Regelung zur Verminderung des verstärkten Lärmaufkommens aufgrund der Sperrung der Fechinger Talbrücke in der Kaiserstraße notwendig gewesen sei.

Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat begrüßen es, dass die Verwaltung die Maßnahme nun zurücknimmt und die Autofahrer mit diesem Schritt deutlich entlastet. Dass diese Maßnahme jedoch überhaupt getroffen wurde, hat entgegen der Aussagen der Verwaltung nichts mit der Sperrung der Fechinger Talbrücke zu tun.

Wochenspiegel Kolumne: Spender werden und Leben retten

Saarbrücken, den 25.05.2016

Kommenden Samstag, am 28. Mai, ist World Blood Cancer Day, der weltweite Aktionstag im Kampf gegen Blutkrebs. Dieser Tag dient Stammzellspenderdateien, Transplantationszentren, Initiativgruppen und anderen Helfern rund um den Globus dazu, in Aktion zu treten um Aufmerksamkeit und dadurch noch mehr Unterstützer im Kampf gegen die tückische Krankheit zu gewinnen.

Freie Demokraten: „Verwaltung darf Verkehrsprobleme nicht weiter beschönigen!“

FDP Stadtratsfraktion pocht auf Lösungen hinsichtlich des täglichen Stauchaos

Saarbrücken, den 20.05.2016

Wie die Saarbrücker Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, geht aus einer aktuellen Studie des amerikanischen Software-Unternehmens Inrix hervor, dass die Autofahrer in Saarbrücken im Durschnitt 35 Stunden jährlich staubedingt im Verkehr stecken bleiben. Die Landeshauptstadt belegt damit im deutschlandweiten Ranking Platz 9 und zählt somit zu den Stauhochburgen.

Wochenspiegel-Kolumne: Neue Chancen für Max Ophüls

Saarbrücken, den 19.05.2016

Die neue Leiterin, Svenja Böttger, hatte letzte Woche ihre erste Vorstellung zur weiteren Entwicklung des Max-Ophüls-Festivals offiziell verkündet. Im Großen und Ganzen soll erst einmal kein tiefer Schnitt gemacht werden, der „Spirit“ solle erhalten bleiben, also alles wie gehabt weiterlaufen und am Rande mit neuen Ideen ergänzt werden. Eine vorsichtige Herangehensweise scheint ihr geboten zu sein vor dem Hintergrund der Verärgerung und des Scherbenhaufens, den die Landeshauptstadt als Trägerin der MOP gGmbH bei der Trennung von der bisherigen Leiterin Gabriella Bandel hinterlassen hatte.

Freie Demokraten erleichtert über Rettung des Nauwieser Viertel Festes

FDP Stadtratsfraktion fordert dennoch von der Verwaltung ein langfristiges Konzept zur Sicherung der Stadtfeste

Saarbrücken, den 18.05.2016

Wie aus einem in der heutigen Ausgabe der Saarbrücker Zeitung erschienen Bericht hervorgeht, wird das diesjährige Nauwieser Viertel Fest nach anfänglichen Unklarheiten über die bisher ungesicherte Finanzierung nun doch stattfinden können. Angesichts immer weiter steigender Kosten, insbesondere im Bereich der Sicherheitsauflagen, fehlten den Organisatoren des Festes von Rockstar e.V. bislang finanzielle Mittel in einer Höhe von 10.000 Euro zur Realisierung des diesjährigen Nauwieser Viertel Festes.

Wochenspiegel-Kolumne: Totgesagte leben länger

Saarbrücken, den 12.05.2016

Eine Volksweisheit besagt, dass es im Leben nicht darum gehe, nicht hinzufallen, sondern immer wieder aufzustehen. Genauso ist es in der Politik. Vor knapp vier Jahren flog die FDP aus dem saarländischen Landtag, vor rund drei Jahren aus dem Bundestag. Die damaligen Fehler wirkten immer noch nach, als ich 2014 in den Stadtrat kam. Spott und Hohn, erst am Wahlstand, später im Stadtrat.

Freie Demokraten: Böttger muss jetzt liefern

FDP fordert fairen Umgang, aber sieht neue Leitern des Ophüls-Festivals jetzt in der Pflicht

Saarbrücken, den 12.05.2016

Die Fraktion der Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat fordert einen fairen Umgang mit der neuen Leiterin des Max-Ophüls-Festivals, Svenja Böttger, sieht die 28-Jährige nach ihrer offiziellen Vorstellung allerdings nun auch in der Pflicht. „Es wäre unfair, Frau Böttger die Fehler anzulasten, die von städtischer Seite in Zusammenhang mit Max-Ophüls begangen worden sind“, so Tobias Raab, stellvertretender Vorsitzender der FDP Fraktion.

Wochenspiegel-Kolumne: 2 Millionen Erfolge für die FDP

Saarbrücken, den 05.05.2016

Noch letzte Woche hat ein SPD-Vertreter in einer Ausschusssitzung getönt: „Wir sind die Koalition und entscheiden. Ihr seid nur die Opposition und könnt eh nichts durchsetzen“. Von der offensichtlichen Arroganz dieser Aussage einmal abgesehen: Der Mann hat auch in der Sache Unrecht. Jeder kann etwas bewegen, auch eine kleine Oppositionsfraktion.

Freie Demokraten: Kulturangebot darf nicht unter dem Spardruck der Landeshauptstadt leiden!

FDP Stadtratsfraktion fordert finanzielle Unterstützung für kulturelle Szene auszuweiten

Saarbrücken, den 04.05.2016

Wie aus Presseberichten hervorgeht, hat der Kulturausschuss in seiner vergangenen Sitzung die Vergabe von rund 300.000 Euro an Fördermitteln an verschiedene Kunst- und Kulturinitiativen beschlossen. Dem Bericht zufolge sei die Höhe der Fördermittel zwar seit dem vergangenen Jahr unverändert geblieben, die Zahl der förderungsfähigen Anträge jedoch vergleichsweise stark gestiegen. Der zuständige Kulturdezernent der Landeshauptstadt Saarbrücken, Thomas Brück, bestätigte, dass die nun an die einzelnen Initiativen verteilten Summen „nicht viel seien“.