Freie Demokraten: „Verwaltung darf Verkehrsprobleme nicht weiter beschönigen!“

FDP Stadtratsfraktion pocht auf Lösungen hinsichtlich des täglichen Stauchaos

Saarbrücken, den 20.05.2016

Wie die Saarbrücker Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, geht aus einer aktuellen Studie des amerikanischen Software-Unternehmens Inrix hervor, dass die Autofahrer in Saarbrücken im Durschnitt 35 Stunden jährlich staubedingt im Verkehr stecken bleiben. Die Landeshauptstadt belegt damit im deutschlandweiten Ranking Platz 9 und zählt somit zu den Stauhochburgen.

Wochenspiegel-Kolumne: Neue Chancen für Max Ophüls

Saarbrücken, den 19.05.2016

Die neue Leiterin, Svenja Böttger, hatte letzte Woche ihre erste Vorstellung zur weiteren Entwicklung des Max-Ophüls-Festivals offiziell verkündet. Im Großen und Ganzen soll erst einmal kein tiefer Schnitt gemacht werden, der „Spirit“ solle erhalten bleiben, also alles wie gehabt weiterlaufen und am Rande mit neuen Ideen ergänzt werden. Eine vorsichtige Herangehensweise scheint ihr geboten zu sein vor dem Hintergrund der Verärgerung und des Scherbenhaufens, den die Landeshauptstadt als Trägerin der MOP gGmbH bei der Trennung von der bisherigen Leiterin Gabriella Bandel hinterlassen hatte.

Freie Demokraten erleichtert über Rettung des Nauwieser Viertel Festes

FDP Stadtratsfraktion fordert dennoch von der Verwaltung ein langfristiges Konzept zur Sicherung der Stadtfeste

Saarbrücken, den 18.05.2016

Wie aus einem in der heutigen Ausgabe der Saarbrücker Zeitung erschienen Bericht hervorgeht, wird das diesjährige Nauwieser Viertel Fest nach anfänglichen Unklarheiten über die bisher ungesicherte Finanzierung nun doch stattfinden können. Angesichts immer weiter steigender Kosten, insbesondere im Bereich der Sicherheitsauflagen, fehlten den Organisatoren des Festes von Rockstar e.V. bislang finanzielle Mittel in einer Höhe von 10.000 Euro zur Realisierung des diesjährigen Nauwieser Viertel Festes.

Wochenspiegel-Kolumne: Totgesagte leben länger

Saarbrücken, den 12.05.2016

Eine Volksweisheit besagt, dass es im Leben nicht darum gehe, nicht hinzufallen, sondern immer wieder aufzustehen. Genauso ist es in der Politik. Vor knapp vier Jahren flog die FDP aus dem saarländischen Landtag, vor rund drei Jahren aus dem Bundestag. Die damaligen Fehler wirkten immer noch nach, als ich 2014 in den Stadtrat kam. Spott und Hohn, erst am Wahlstand, später im Stadtrat.

Freie Demokraten: Böttger muss jetzt liefern

FDP fordert fairen Umgang, aber sieht neue Leitern des Ophüls-Festivals jetzt in der Pflicht

Saarbrücken, den 12.05.2016

Die Fraktion der Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat fordert einen fairen Umgang mit der neuen Leiterin des Max-Ophüls-Festivals, Svenja Böttger, sieht die 28-Jährige nach ihrer offiziellen Vorstellung allerdings nun auch in der Pflicht. „Es wäre unfair, Frau Böttger die Fehler anzulasten, die von städtischer Seite in Zusammenhang mit Max-Ophüls begangen worden sind“, so Tobias Raab, stellvertretender Vorsitzender der FDP Fraktion.

Wochenspiegel-Kolumne: 2 Millionen Erfolge für die FDP

Saarbrücken, den 05.05.2016

Noch letzte Woche hat ein SPD-Vertreter in einer Ausschusssitzung getönt: „Wir sind die Koalition und entscheiden. Ihr seid nur die Opposition und könnt eh nichts durchsetzen“. Von der offensichtlichen Arroganz dieser Aussage einmal abgesehen: Der Mann hat auch in der Sache Unrecht. Jeder kann etwas bewegen, auch eine kleine Oppositionsfraktion.

Freie Demokraten: Kulturangebot darf nicht unter dem Spardruck der Landeshauptstadt leiden!

FDP Stadtratsfraktion fordert finanzielle Unterstützung für kulturelle Szene auszuweiten

Saarbrücken, den 04.05.2016

Wie aus Presseberichten hervorgeht, hat der Kulturausschuss in seiner vergangenen Sitzung die Vergabe von rund 300.000 Euro an Fördermitteln an verschiedene Kunst- und Kulturinitiativen beschlossen. Dem Bericht zufolge sei die Höhe der Fördermittel zwar seit dem vergangenen Jahr unverändert geblieben, die Zahl der förderungsfähigen Anträge jedoch vergleichsweise stark gestiegen. Der zuständige Kulturdezernent der Landeshauptstadt Saarbrücken, Thomas Brück, bestätigte, dass die nun an die einzelnen Initiativen verteilten Summen „nicht viel seien“.

Wochenspiegel-Kolumne: Umerziehung à la Maas?

Saarbrücken, den 28.04.2016

Üblicherweise schreibe ich an dieser Stelle eher über Saarbrücker Stadtpolitik, aber gestern bin ich bei einer Recherche im Internet auf eine derart interessante Geschichte gestoßen, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Und zwar handelt es sich um eine Aktion der Tierrechtsorganisation PETA. Dort werben prominente Politiker und Schauspieler in einer Kampagne dafür, auf das Tragen von Pelzen zu verzichten und Pelzfarmen zu verbieten. Frei unter dem Motto: „Lieber nackt als Pelz“ lächelt dort in vorderster Front, Oberkörper frei und von einer Frau umschlungen unser Bundesjustizminister Heiko Maas vom Plakat. Heiko Maas, da war doch was…

FDP Fraktion: Saarbrücken und Saarland brauchen umfassende Digitalisierungsstrategie

Freie Demokraten mahnen, dass einseitiger Blick auf Netzausbau Chancen der Digitalisierung gefährdet

Saarbrücken, den 26.04.2016

Die Fraktion der Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat warnt davor, die Konzentration in der dringend notwendigen Debatte über die Digitalisierung des Saarlandes nur auf den Netzausbau zu beschränken. Presseberichten zufolge bezuschusst das Bundesverkehrsministerium in den kommenden Jahren im Saarland den Breitband-Ausbau mit 50 Megabit (Mbit) pro Sekunde mit bis zu 7,8 Millionen Euro, nachdem der kommunale Zweckverband eGo-Saar sich im Dezember 2015 mit dem Projekt „Next Generation Access“ (NGA)-Netzausbau Saar um Berliner Fördergelder beworben hatte.

Freie Demokraten fordern von Stadt Verkehrsentlastungspaket dauerhaft fortzusetzen

Freie Demokraten fordern Autofahrer auch nach der Vollsperrung der Fechinger Talbrücke zu entlasten

Saarbrücken, den 24.04.2016

Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat fordern die Verwaltungsspitze der Landeshauptstadt auf, die Entlastungsmaßnahmen im Zuge der Umgehung der vollgesperrten Fechinger Talbrücke auch nach der Vollsperrung fortzusetzen. Die Verwaltung um Charlotte Britz hatte sich der Erarbeitung eines Entlastungspakets angenommen, um negative Effekte auf Gewerbetreibende, Pendler, Schüler, Handwerker oder die Industrie durch die Ausnahmesituation der Umgehung abzumildern.